Erinnerung an Gerold Körfer

Der Vorstand und die Mitglieder der Jägervereinigung Hinterland trauern um Ihren 2. Vorsitzenden und ihren allseits beliebten Jagdfreund Gerold Körfer aus Gladenbach, der im Alter von nur 65 Jahren am 28. Juni verstarb.

Gerold Körfer war seit 2011 zweiter Vorsitzender der JV Hinterland und hat sich, obwohl erst seit 2004 im Besitz des Jagdscheins, große Verdienste um den Verein und die Jagd erworben. Durch seine freundliche, uneigennützige und verlässliche Art war er im Vorstand und bei allen Mitjägern stets sehr geachtet und beliebt. Sein Bestreben, die anfallenden Aufgaben, immer möglichst umgehend und kompetent zu erledigen, wie unter vielen anderen den Schießstand in Runzhausen verantwortlich zu betreuen, wird dem Vorstand fehlen. Seit 2008 war er Mitpächter im gemeinschaftlichen Jagdbezirk Frieberts -hausen. Die Jagd -kameraden im Revier Friebertshausen und die Jagdgenossen werden immer in Ehren an Ihn denken und sein umsichtiges Handeln bei Jagd und Hege des Wildes vermissen.

Besonders viel Herzblut und Arbeit investierte Gerold in den Wiederaufbau des Gladenbacher Waldlehrpfades, durch den er auch regelmäßig Kindergartengruppen und Schulklassen führte, um ihnen die Zusammenhänge in der Natur näher zu bringen.

 

In den letzten zwei Jahren hatte Gerold sich ein neues, ehrgeiziges Ziel gesetzt, nämlich die Ausbildung seines KLM – Rüden „Aragon vom Keltenberg“. In unendlich vielen Stunden arbeitete er mit seinem Hund auf alle wichtigen Prüfungen hin und krönte diese Arbeit mit dem 1. Preis bei der Verbands -gebrauchsprüfung im Oktober 2016; auch Aragon wird ihn sehr vermissen.

Die Jägervereinigung Hinterland trauert mit der Familie und wird Gerold stets in guter Erinnerung behalten.

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